Fundraising, Wertschöpfung und ein erfolgreicher Weiterverkauf der Beteiligungen sind im Private-Equity-Geschäft von zentraler Bedeutung. Wie Private-Equity-Fondsmanager ihre Geschäftsaussichten beurteilen, zeigen die Ergebnisse einer neuen Umfrage.
Private-Equity-Anleger wünschen sich effizientere Zugänge, mehr Transparenz und natürlich weniger Gebühren. Für diese Ziele sind Co-Investments eine erprobte Strategie. Aufbauend auf der Co-Idee gewinnt aber auch das Fund-less-Sponsoring an Beliebtheit. Der Fun von Fund-less-Sponsoring liegt auf der Investorenseite.
Großanleger aus dem Altersvorsorge- und dem Versicherungssektor sind global Schlüsselkapitalgeber für das Angebot an privatem Beteiligungskapital. In Deutschland ist ihr Beitrag unterdurchschnittlich, wie eine neue Analyse zeigt.
Manager von Private-Equity- und anderen Privatmarktfonds nutzen in ihrem Anlageprozess zunehmend Finanzierungen auf Fondsebene. Immer häufiger stellen private Kreditfonds diese Kredite zur Verfügung. Für deren Investoren eröffnen solche Fondsfinanzierungen ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten und Diversifikation, die über das klassische Direct Lending hinausgeht.
Private Markets brauchen viel mehr Öffentlichkeit – dies sagen zumindest viele, sich mit Eltifs oder Evergreen-Funds wappnende General Partner, mit denen sie in den Kampf um die lukrativen Wholesale- und Retail-Gelder ziehen wollen. Institutionelle Anleger verfolgen diese Pläne eher mit Skepsis. Zurückhaltung herrschte seit dem Zinsanstieg auch bezüglich neuer Commitments, was teils einem Mangel an Exits und teils wieder attraktiven Anleihemärkten geschuldet ist. Zur Erörterung der Lage und zur Lösungssuche auch gerade bezüglich von Selektionsfragen lud portfolio institutionell etwa 50 LPs und acht GPs auf das zweite Private Markets Forum nach Düsseldorf – und um den Private Markets zumindest etwas Öffentlichkeit zu geben.
Untersuchung zur Haltung von PE- und VC-Gesellschaften zur Transformation. Ein Gastbeitrag und Aufruf von Prof. Dr. Yvonne Brückner und Vanessa Bolmer.
Spannende Gespräche, ehrliche Diskussionen. Begegnungen, die Spaß machen – und ein Publikum, das richtig Lust auf Austausch hatte. Ein Rückblick in Bildern auf das zweite Private Markets Forum von portfolio institutionell.
Investoren fühlen sich mit ihren illiquiden US-Allokationen angesichts der politischen Unsicherheit und hoher Bewertungen zunehmend unwohl. Asiatische Private-Equity- und Private-Debt-Märkte könnten eine Alternative sein. Politische Risiken gibt es zwar auch hier zur Genüge, dafür stimmen immerhin die Bewertungen und die Wachstumsaussichten.