Trotz Herausforderungen bei Real Estate: Banken vergeben mehr Immobiliendarlehen
Die Nachfrage nach Immobiliendarlehen zieht wieder an. Der Verband der Pfandbriefbanken sieht die Talsohle bei der Finanzierung von Gewerbeimmobilien durchschritten.
Die Nachfrage nach Immobiliendarlehen zieht wieder an. Der Verband der Pfandbriefbanken sieht die Talsohle bei der Finanzierung von Gewerbeimmobilien durchschritten.
Die Liebe der Investoren zu Immobilien ist abgekühlt. Weniger auf das Herz als auf den Kopf zielen Loan to Values, Spreads und Solvency-II-Vorteile von Kreditstrategien ab. Bestände zu finanzieren, vereint Rendite mit Sicherheit und dürfte mehr als ein Flirt sein.
Der Wiesbadener Immobilienfinanzierer hat seine erste Significant-Risk-Transfer-Transaktion abgeschlossen. Dabei haben Investoren einen Teil des Kreditrisikos übernommen und erhalten im Gegenzug eine Risikoprämie.
Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex Difi ist wieder ins Minus gerutscht. Ungeachtet der tristen Lage sorgen die Aussichten im Bürosegment für Zuversicht.
Nach der Zeitenwende am Immobilienmarkt sehen Investoren und Manager wieder mehr attraktive Gelegenheiten bei Finanzierungen. Doch die Krise ist noch nicht überwunden und die Preisanpassung nach unten noch nicht abgeschlossen. Investoren agieren zu Recht wählerischer und vorsichtiger.
Immobilienportfolios unter Anpassungsdruck. Engpässe bei Anschlussfinanzierungen und Entwicklern.
BF Quartalsbarometer auch in Q3 im Aufwind, aber immer noch im negativen Bereich. Loan to Value liegt bei 61 Prozent und Margen sinken stark.
Weiter schlechte Stimmung unter Immobilienfinanzierern. EK-Investoren erwarten steigende Preise.
Versicherung ist Ankerinvestor eines Immobilienkreditfonds. Whole Loans sollen jährlich mindestens sechs Prozent einfahren.
Real Estate Debt ist für institutionelle Investoren häufig ein fester Bestandteil ihrer Allokation. Die Mehrheit bevorzugt Fonds.