Ölfonds mit dickem Minus
Im Anlagejahr 2022 hat der norwegische Staatsfonds GPFG ein Minus von 14 Prozent eingefahren. Ende 2022 waren 69,8 Prozent des Vermögens in Aktien investiert, nur 2,7 Prozent in Immobilien.
Im Anlagejahr 2022 hat der norwegische Staatsfonds GPFG ein Minus von 14 Prozent eingefahren. Ende 2022 waren 69,8 Prozent des Vermögens in Aktien investiert, nur 2,7 Prozent in Immobilien.
Über 600 Millionen für 49-Prozent-Beteiligung an Renewables-Portfolio. Sieben Solarkraftwerke und fünf Windparks, die zum Teil noch in der Entwicklung sind.
BDEW und BEE pochen auf Verbesserungen. Beide Verbände für steuerliche Lösung.
Fondsgrund erwirbt für Investorenclub eine von der Stadt gemietete Immobilie. Geplant ist Weiterentwicklung des Objekts.
Ärzteversorgungswerk stellt Darlehen für hochmodernen Windpark in Finnland bereit. Im kommenden Jahr soll die Anlage ans Netz gehen und die Tilgung beginnen.
Dank des hochsommerlichen Wetters erzeugen PV-Anlagen derzeit reichlich Solarstrom. In Deutschland gab es nun einen neuen Rekord bei der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz.
Gelder für Projekte in Spanien, Skandinavien und Großbritannien. Investitionsvolumen von 325 Millionen Euro.
Sun-Funder finanziert Renewables in Afrika und Asien. Natixis-Tochter Mirova vergrößert Impact-Investing-Angebot.
Strahlt die Sonne, strahlen auch Photovoltaik-Investoren. Weniger sonnig sind dafür trotz der Klimaziele und gestiegener Energiepreise die Aussichten für weitere Investments in Photovoltaik. Fehlende Flächen und zähe Genehmigungen führen zu einem Mangel an Projekten. Mögliche Alternativen: Investments im Ausland, Solarthermie, Agri- oder Autobahn-PV.
Debüt über Dach-PV in Thüringen. Investmenthöhe im einstelligen Millionenbereich.