Betriebsrenten sind in Westeuropa im Aufwind. Was unsere Nachbarn besser können und wo Deutschland für Arbeitnehmer gut ist. Und wie die bAV-Gesetzgebung in der EU und in Berlin die Arbeitgeber mehr beschäftigt als denen lieb ist.
Das deutsche Rentensystem ist im internationalen Vergleich bestenfalls Mittelmaß. Auf dem Weg zu einer umfassenden Reform mit mehr Kapitaldeckung findet der Verband der Firmenpensionskassen klare Worte.
Kapitalmarktnahe Betriebsrenten sind im Kommen. Doch die klassische bAV mit Garantien, zumeist über eine Direktversicherung organisiert, hält sich wacker. Mit leicht veränderten Stellschrauben bleibt die versicherungsförmige bAV auch zukunftsfähig.
Um die bAV aus der Stagnation zu führen, bedarf es vor allem sehr kapitalmarktnaher Angebote. Dazu gibt es einige Hoffnungsschimmer, auch zur reinen Beitragszusage, zur fondsgebundenen Direktzusage und zu Rentnergesellschaften.
An Anregungen für modernere und einfachere Altersvorsorge mangelt es nicht. Aktuelle Reformideen ignorieren allerdings häufig die Interessen der jungen Generationen. Wie der Generationenvertrag in allen drei Säulen gefährdet wird.
Die betriebliche Altersversorgung stagniert in der Breite seit vielen Jahren. Was eine Analyse zur Lage in der bAV bundesweit zeigt. Und welche Hoffnungsschimmer neue Angebote machen, zuletzt zur reinen Beitragszusage zur fondsgebundenen Direktzusage und zu Lebenszyklusmodellen.
An Anregungen für modernere und einfachere bAV mangelt es nicht. Allein: Es hapert an der Umsetzung. Nun hat der Fachverband Aba auf seiner Jahrestagung 2025 neue Pflöcke eingeschlagen. Der Blick geht dabei auch nach Amerika.
Die ausgebliebenen Reformen in allen drei Säulen der Altersversorgung rufen Kritik hervor. Wie der Koalitionsvertrag darauf antwortet und warum Akteure mehr Reformschwung fordern. Sowie eine Analyse zur Lage in der bAV von Unternehmen.
Die Rentenzuschusskasse der N-ERGIE AG gewann in diesem Jahr einen der begehrten Awards von portfolio institutionell. Wie es dazu kam und wie der kleine Versicherungsverein davon profitiert, erläutert Vorstandsmitglied Reiner Stöhr im Interview.