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Auch die evangelische Kirche sieht aufgrund der staatlichen Schutzpflicht die Notwendigkeit, Deutschland militärisch aufzurüsten. Trotz des Sicherheitsaspekts verweigert die Kirche jedoch einem Nachhaltigkeitsstempel für Rüstungsgüter den Segen. Die eigene Kapitalanlage bleibt somit eine waffenfreie Zone. Warum Aktien und Anleihen von Rüstungsunternehmen nicht nachhaltig sind, wie man mit der Dual-Use-Thematik umgeht und was der Unterschied von Pax und Shalom ist, lesen Sie in folgendem Interview.
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Auch in diesem Jahr stand das Thema Nachhaltigkeit wieder im Zentrum einer Podiumsdiskussion. Aber anders als in den Vorjahren nahm der Rüstungssektor dieses Mal größeren Raum ein. Eine Lektion, die man von den Investoren lernen konnte, war: Auch wenig Geld kann viel bewegen.
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Sustainable Finance tut sich schwer. Eine die Erderwärmung nicht aufhaltende Klimapolitik, die Notwendigkeit von Rüstungsinvestments und Zweifel an der Nachhaltigkeit der Sozialpolitik sollten zu einer Überarbeitung des Sustainable-Finance-Projekts anregen. Zielführender wäre die Einsicht, dass Nachhaltigkeit im Finanz- und Versicherungssektor auch ohne überbordende Regulatorik geht.
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Der Umgang mit Rüstungsanlagen sorgt für Diskussionen – öffentlichkeitswirksam bei Publikumsfonds und diskreter in den Gremien zahlreicher großer Kapitalanleger. Manche wollen ihr Portfolio aufrüsten, andere eröffnen ein Sperrfeuer, um Wertpapiere des Defence-Sektors fernzuhalten. Debattiert wird auf der ethischen Ebene, gedacht wird aber auch an die Performance.
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Banken
GLS Bank: Waffen sind nicht sozial nachhaltig. Für ABP-Pensionsfonds sollte Nachhaltigkeit auch „Security“ berücksichtigen.
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Traditionelle Anlagen
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. wendet sich gegen die Vorgaben zu Sustainable Finance aus der neuen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie. Nach dem Marktbericht 2024 schließen 56 Prozent der Befragten Waffen generell aus.
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