Gute Jahresergebnisse von Allianz und Munich Re
Allianz managt nun zwei Billionen Euro für Dritte. Munich Re legt für 4,1 Prozent neu an und erhöht Solvenzquote.
Allianz managt nun zwei Billionen Euro für Dritte. Munich Re legt für 4,1 Prozent neu an und erhöht Solvenzquote.
Das Debakel im Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk kompromittiert die kapitalgedeckte Altersvorsorge. Da auch aus anderen Einrichtungen Probleme bekannt sind, entsteht der Eindruck, dass in der deutschen Altersvorsorge Systemfehler vorliegen. Faros Consulting plädiert unter anderem für Verbesserungen bei Aufsicht und Risikomanagement sowie für mehr Fokus auf die SAA.
Als „die mit dem Gold“ ist in der institutionellen Community die Pensionskasse (Eigenschreibweise: PENSIONSKASSE) der Hamburger Hochbahn bekannt. Eine goldene Nase verdient sich der VVaG derzeit aber auch mit anderen Real Assets. An Grenzen stößt die Pensionskasse dagegen bezüglich Regulatorik und interner Ressourcen.
Ergänzung zur SAA für „neue Phase kontrollierter Unordnung“. Globale Umfrage unter 158 Pensionseinrichtungen.
Das legendäre California Public Employees‘ Retirement System steht in der Kapitalanlage vor einem Neustart. Das SAA-Konzept soll dem Total Portfolio Approach weichen. Das soll Investments beschleunigen sowie Renditen und Deckungsgrad steigern.
Die Stiftung EVZ verfolgt in der Kapitalanlage drei Ziele: Für den Stiftungszweck sind ordentliche Erträge zu generieren, das Kapital ist real zu erhalten und es braucht Liquidität. Für diese Ziele wurde die Kapitalanlage – derzeit 640 Millionen Euro – im Verlauf der Jahre immer wieder mit Aktien, Infrastruktur und jüngst Private Debt weiter diversifiziert und optimiert. Ebenfalls stetig weiterentwickelt wurde die Nachhaltigkeitsstrategie der Stiftung.
Natixis-Umfrage ergibt skeptischen Blick auf Geopolitik, aber Zutrauen zu Private Markets. Renditeerwartung deutscher Anleger niedriger als im internationalen Vergleich.
Reaktion auf das Missmanagement beim Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk. Breite Anwendung des Prädikats ist zu erwarten.
Die Bafin veröffentlicht ihre Erstversicherungsstatistik für das vergangene Jahr. Und dort hat sich einiges getan.
Das Konzept der Strategischen Asset-Allokation ist vielen Investoren nicht mehr zeitgemäß. Sie sehen im Total Portfolio Approach die Zukunft. Dieser Ansatz erfordert jedoch eine andere Sichtweise auf die Auswahl der Anlageklassen, die Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, und die Entscheider an sich.