Jahreskonferenz

Mehr Orientierungsvermögen

Gesetze, Verordnungen und Rundschreiben geben deutschen ­Anlegern Orientierung für die Anlage des Vermögens. Je ­spezieller die Zeiten, desto mehr braucht es auch Orientierungsvermögen. Orientierungshilfen gaben auf dem Strategie- und Risikomanagement-Panel Vertreter von R+V, von den Kirchlichen Versorgungs­kassen KZVK und VKPB, Insight Investment und Nuveen.

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Strategien

Wer zu viel riskiert, verliert

Moderne Risiko-Overlays sollen nicht einfach Verluste begrenzen, sondern das Chancenpotenzial auf sichere Art erhöhen. Um eine asymmetrische Risiko-Ertrags-Struktur aufzubauen und bei gegebenem Risikobudget stärker ertragsstarke Anlageklassen nutzen zu können, setzen Investoren verstärkt auf dynamische Verfahren.

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Anbieter

Jetzt neu: Das erwartet Sie in der März-Ausgabe

In der Titelgeschichte kommen kleine Unternehmen groß raus. Zum Themenmix der März-Ausgabe gehören auch Neuigkeiten über ein Versorgungswerk, Anlagestrategien und vieles mehr, was für institutionelle Investoren wichtig ist.

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Stiftungen

In 80 Jahren durch das Anlageuniversum

Regulierung und auf den 31.12. geeichte Anlageziele bestimmen bei deutschen Anlegern üblicherweise die Strategische Asset-Allokation (SAA). Der Kenfo, eine mit einem Anlagehorizont von 80 Jahren agierende Stiftung, kann sich bei seiner SAA dagegen an langfristigen Anlagezielen, Portfoliotheorie und Kapitalmärkten orientieren. Daraus resultiert eine vergleichsweise breite, risikofreudige aber auch robuste Allokation. Besondere Determinanten sind derzeit die Zinsentwicklung und das Thema Nachhaltigkeit.

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Investoren

So investiert seine Exzellenz Scheich Hamed bin Zayed Al Nahyan

Er allokiert global und geht dabei äußerst professionell vor. Er engagiert weltweit herausragende Anlagespezialisten – auch aus Deutschland – und ist einer der fünf größten Staatsfonds der Welt. Zugleich arbeitet die Abu Dhabi Investment Authority weitgehend im Verborgenen.

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