Das weltweite Investmentvolumen bei Immobilien lag am Ende des zweiten Quartals 21,2 Prozent über dem Vorjahr. Unter den gefragtesten Zielregionen nehmen die USA den Spitzenplatz ein.
Nach Jahren mit stetig rückläufigen Transaktionszahlen steht der Markt für hochwertige Studentenapartments vor einer Trendwende. Auch die Zahl der Bauvorhaben deutet auf Wachstum hin.
Der Pensionsfonds Aware Super und der Immobilienspezialist Tribera wollen in Deutschland eine Milliarde Euro in Wohnungen für Studenten investieren. Ein erhebliches Unterangebot treffe auf eine wachsende Nachfrage.
Das Interesse wird vor allem gestützt durch die Stabilität der Renditen. Großanleger interessieren sich verstärkt für bezahlbaren Wohnraum, kostengünstige Mietwohnungen und neue Co-Living-Formate.
Bürohäuser sind traditionell die mit Abstand wichtigste Anlageklasse institutioneller Anleger im Immobilienspektrum. Ihren Ruf als Ertragsbringer haben sie inzwischen aber eingebüßt. Warum die rückläufigen Büro-Quoten weiter sinken werden und wie man schwer vermietbare Objekte für Nutzer attraktiver macht.
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt zählt für institutionelle Investoren zu den attraktivsten in Europa, wären da nicht die regulatorischen Hürden. Cushman & Wakefield und CMS erörtern die für Investoren relevanten Neuerungen.
Die Allianz trennt sich von einem modern anmutenden Bürohaus, für das es keine Nachfrage mehr gibt. Ein anderer Versicherungskonzern sieht darin Chancen.