Energieversorger müssen umdenken, Finanzinvestoren müssen umdenken. Erstere brauchen Kapital wegen der Energiewende, letztere Anlagemöglichkeiten wegen des Niedrigzinses. Wie beide Seiten zusammenkommen können und welche Hindernisse dem entgegenstehen, diskutieren im Folgenden Anleger und Berater und geben dabei interessante Einblicke.
Das Versorgungswerk der Presse weist üppige Reserven auf und stattliche Renditen aus, ist ansonsten aber sehr schlank aufgestellt. Mit externer Unterstützung, insbesondere durch den Versicherungskonzern Allianz, wird die Asset-Allokation um neue Themen, wie Erneuerbare Energien und Direct Lendings, weiterentwickelt.
Die aktuelle Risikomanagementstudie von Union Investment lässt für zahlreiche institutionelle Investoren nichts Gutes erahnen. Viele dürften ihre Anlageziele verfehlen.
Zahlreiche institutionelle Investoren haben laut einer Studie schlechte Angewohnheiten, wenn es darum geht, die Kapitalanlagen durch Höhen und Tiefen zu steuern. Was die Studienmacher kritisieren und welcher namhafte Investor vor dem jüngsten Kursverfall am Aktienmarkt gewarnt hat, erfahren Sie in diesem Text.
Schärferer Wettbewerb und hausgemachte Probleme veranlassen derzeit einige große institutionelle Investoren, Stellen zu streichen. Kostensenkungen bis hin zur Restrukturierung sind geplant.
Die Menschen werden immer älter. Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss. Für Pensionseinrichtungen ist die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung indes eines der größten Risiken.
Private-Equity-Häuser schwimmen in Geld und wissen kaum noch wohin damit. Die Barreserven summieren sich mittlerweile auf mehr als eine Billion Dollar. Große Fans von Private Equity sind im Übrigen die Universitätsstiftungen in den USA. In Princeton ist fast ein Drittel des Vermögens entsprechend allokiert.