Seitenwechsel auf der Insel

Großbritanniens Sellside entdeckt die heimische Pensionswelt für sich – als Arbeitgeber. Die Ex-Investment­banker setzen ihre Vorstellungen um und bringen­ smarte Strategien­ mit. Aber auch in Kontinentaleuropa finden Pensionseinrichtungen Gefallen an alternativen­ Beta-Strategien.

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Anlageverordnung als Triebfeder für Darlehensfonds

Viele Kapitalsammelstellen setzen unverändert auf Rentenpapiere. Diese Investoren richten ihr Augenmerk ­aber ­zunehmend auch auf Unternehmenskredite und Darlehensfonds. Und genau das ist der Grund, weshalb sie die neue ­Anlageverordnung herbeisehnen.

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Die Kleinen ganz groß

Kleine, spezialisierte Asset Manager sind bei institutionellen Investoren gut positioniert. Insbesondere in puncto Betreuung hängen sie die großen, angelsächsischen Adressen ab. Laut einer Feri-Studie planen die Investoren in den kommenden Monaten einige Allokationsänderungen.

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Gute Corporate Governance – aber nicht im eigenen Haus

Die UN-Initiative „Principles for Responsible Investment“ hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2005 zu ­einer die globale Finanzwelt umspannenden Bewegung institutioneller Investoren gemausert. Binnen weniger Jahre ist das Netzwerk von zunächst 20 auf über 1.000 Organisationen gewachsen. Doch der Zuspruch droht sich ins ­Gegenteil zu verkehren.

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Rückschlag für UN PRI

Sechs dänische Pensionseinrichtungen kritisieren die Corporate Governance der UN PRI. Sie kehren der Organisation zunächst den Rücken.

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Neue Risiken im Liquiditätsmanagement

Bei der kurzfristigen Kapitalanlage lassen sich heute kaum noch nennenswerte Erträge erzielen. Kapitalsammel­stellen sind daher zunehmend bereit, unterrentierliche Liquiditätsanlagen auf ein Mindest­maß zu reduzieren. Das gilt insbesondere für ­Altersvorsorgeeinrichtungen und Stiftungen.

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