Assets der Depotbanken wachsen auf 3.250 Milliarden Euro
Im Vergleich zum Vorjahr legen Verwahrstellen um zehn Prozent zu. Spitzenreiter wächst um mehr als 100 Milliarden Euro.
Im Vergleich zum Vorjahr legen Verwahrstellen um zehn Prozent zu. Spitzenreiter wächst um mehr als 100 Milliarden Euro.
Es gibt immer weniger Finanzhäuser mit Verwahrstellenfunktion. Die Folge ist eine Vermögenskonzentration, die sich vor allem an der Spitze des Teilnehmerfeldes herauskristallisiert.
Die Privatbanken Donner & Reuschel und Warburg schmieden Pläne im Verwahrstellengeschäft, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wer wo die Prioritäten setzt.
In der neuen Depotbanken-Statistik liegt die französische Großbank weiter vorn. Im Verfolgerfeld konnte die Deka-Bank einen Konkurrenten überholen.
Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein ist eines der ältesten Versorgungswerke Deutschlands – und bekannt für seine eher unkonventionellen Investments. Nun haben die Düsseldorfer eine neue Verwahrstelle mandatiert.
BVI: Zuwachs um drei Prozent gegenüber Ende 2023. Der überwiegende Teil sind Spezialfonds.
Mandatiert wird BNP Paribas als Global Custodian, Fund Administrator und Transfer Agent. Es geht um Publikumsfonds im Volumen von 50 Milliarden Euro.
Kostenbewusstsein prägt das Administrations-Business. Mit steigenden regulatorischen Anforderungen und Alternatives-Quoten achten Investoren nun aber auch sehr stark auf die Qualität der Dienstleistungen von KVGen und Verwahrstellen. Dies zeigt sich beispielsweise bei der Ausschreibung zweier Pensionskassen – und auf einer Admin-Veranstaltung Mitte Februar in Frankfurt.
Anstieg auf rund 2,75 Billionen Euro bis Ende 2023. BVI-Verwahrstellenstatistik umfasst 31 Depotbanken.
Verkürzte Abwicklungszeiten setzen Marktteilnehmer unter Druck. Für Investoren stellt sich die Frage der „T+1-Readyness“ ihrer Dienstleister.