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Neues bei Infrastruktur, Strom und Klimarisiken

Vom Deutschlandfonds über Renewables bis hin zu den Klimapfaden: Das Themenspektrum der Panels beim Private Markets Forum war vielfältig und dennoch voller Schnittmengen. So verlangt der Ausbau Erneuerbarer Energien und flexibler Speicher Milliarden an Investorenkapital. Wie sich mit der Dekarbonisierung Geld verdienen lässt, auch das wurde thematisiert.

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Asset Manager

Mehr Assets, mehr Kosten

Die Asset-Manager-Szene steht aktuell gut da. Die Zukunft sieht allerdings weniger rosig aus. Gründe sind der Trend zu passiven, margenschwachen Produkten und Investitionskosten. Wie eine Studie von ZEB zeigt, können Asset Manager allerdings je nach Größe recht optimistisch in die Zukunft blicken.

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Alternative Anlagen

Von A wie Access bis Z wie Zombies

Private Markets brauchen viel mehr Öffentlichkeit – dies sagen zumindest viele, sich mit Eltifs oder Evergreen-Funds wappnende General Partner, mit denen sie in den Kampf um die lukrativen Wholesale- und Retail-Gelder ziehen wollen. Institutionelle Anleger verfolgen diese Pläne eher mit Skepsis. Zurückhaltung herrschte seit dem Zinsanstieg auch bezüglich neuer Commitments, was teils einem Mangel an Exits und teils wieder attraktiven Anleihemärkten geschuldet ist. Zur Erörterung der Lage und zur Lösungssuche auch gerade bezüglich von Selektionsfragen lud portfolio institutionell etwa 50 LPs und acht GPs auf das zweite Private Markets Forum nach Düsseldorf – und um den Private Markets zumindest etwas Öffentlichkeit zu geben.

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Vermieten statt verkaufen

Bei ETFs und Publikumsfonds ist Wertpapierleihe weit verbreitet, doch auch in Spezialfonds und Direktanlagen können Asset Owner damit zusätzliche Erträge auf ihren Portfoliobestand erzielen. Die Leihe bringt meist nur wenige Basispunkte, der Investor hat aber auch kaum Aufwand.

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Renditen aus dem Regenwald

Der Schutz der Regenwälder erfordert mehr Anstrengungen – und mehr Rendite. Impact Investments für die Biodiversität in Lateinamerika, Afrika und Asien sind nur schwer im institutionellen Volumen monetarisierbar. Es gibt aber Beispiele, wie sich Regenwaldschutz und Renditeerfordernisse zusammenbringen lassen.

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Das BRSG 2.0 und die Zukunft der bAV

Das BRSG 2.0 ist auf der parlamentarischen Zielgeraden. Was sich zum neuen Jahr ändern wird und warum damit dennoch kein Ende für bAV-Reformen in Sicht ist. Ein Ausblick auf ein BRSG 3.0 durch Sachverständige und Arbeitsrechtler.

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Alternative Anlagen

Private Markets in Asien: Push und Pull

Investoren fühlen sich mit ihren illiquiden US-Allokationen angesichts der politischen Unsicherheit und hoher Bewertungen zunehmend unwohl. Asiatische Private-Equity- und Private-Debt-Märkte könnten eine Alternative sein. Politische Risiken gibt es zwar auch hier zur Genüge, dafür stimmen immerhin die Bewertungen und die Wachstumsaussichten.

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Administration

Ist der Ruf erst ruiniert

Immobilien waren für viele Investoren in der Niedrigzinsphase eine gefragte Ertragsquelle. Die Zinswende, ein schwächelnder Transaktions- und Vermietungsmarkt sowie hausgemachte Probleme verhageln den Akteuren seit drei Jahren die Bilanzen – und erhöhen ihre Neigung, Asset Manager stärker zu kontrollieren und notfalls auch auszuwechseln. Hier spielt das Service-KVG-Modell seine Stärken aus. Allerdings gilt das nicht immer.

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Versorgungswerke

Branchenversorgungswerke wachsen auch ohne Reform

Die Bilanzen großer Branchenversorgungswerke wie Metallrente und Klinikrente zeigen sich trotz gestoppter bAV-Reform robust. Mit Fonds-Direktversicherungen und dem Metallrente-Pensionsfonds wird das Problem aufgezwungener Beitragsgarantien umschifft. Konsortiallösungen scheinen weiter gut zu funktionieren.

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