Last Call für die Abstimmung zum Leserpreis: Die Leser von portfolio institutionell küren mit dem Vordenker-Award 2024 wieder eine Persönlichkeit, die sich um die institutionelle Kapitalanlage verdient gemacht hat. Die Abstimmung läuft nur noch bis Freitag (16.2.) – Stimmen Sie jetzt ab!
Gewerbeimmobilienpreise fielen in 2023 um zwölf Prozent. Wohnimmobilien verloren 6,1 Prozent, gaben auch im Vergleich zum dritten Quartal nochmals nach.
Die Stadtsparkasse München gehört mit einer Bilanzsumme von rund 24 Milliarden Euro (Ende 2022) zu den größten Sparkassen Deutschlands und hat den portfolio institutionell Award als „Beste Bank“ bereits mehrfach gewonnen. Ihr Direktor Treasury, Sascha Peharec, nennt Gründe für die regelmäßige Teilnahme und die verdiente Auszeichnung in 2023.
Die Nachhaltigkeitsdebatte und vor allem Klimafragen beschäftigen derzeit nicht nur Strategen am Immobilienmarkt, sondern zunehmend auch die Bewerter. Die EU-Taxonomie ist in den Immobilienbewertungen noch nicht angekommen, aber Gutachter debattieren derzeit über ein „Greenium“ für energetische Top-Immobilien und die Frage, ob und wie Transitionsrisiken künftig in die Immobilienbewertung mit einbezogen werden könnten.
Esma-Studie zu 187 Fonds, die sich in ihren Anlagestrategien auf einen positiven Beitrag zu den 17 SDGs ausrichten. Ergebnis: Sie unterscheiden sich zu wenig von anderen Fonds.
Während es bei Private Equity im Zuge der Zinswende mit den Bewertungen teils deutlich nach unten ging, sind die von Infrastrukturanlagen relativ stabil geblieben. Grundsätzlich führt der Weg über die Privatmärkte über Eigenkapital- oder Debt-Fonds. Wer lieber liquide bleiben will, schaut auf Listed Infrastructure.
Klima-Agenda in 2024 und 2025 setzt drei Schwerpunkte. Auseinandersetzung mit transitorischen und physischen Klimarisiken sowie Risiken für die Biodiversität.
Zum 1. Februar 2024 übernimmt Verena Menne die Geschäftsführung des Forums Nachhaltige Geldanlagen e.V. Die Regulierungsexpertin war lange bei der Aba.
Die Energiewende hat viele Facetten und eine immer wiederkehrende heißt Wasserstoff. Sinnvolle Investitions-
möglichkeiten sind bislang allerdings rar. Ein Versorgungswerk hat nun jedoch einen Private-Equity-Fonds ausgemacht, der in Unternehmen und Projekte entlang der H2-Wertschöpfungskette investiert. Was bei der Analyse von Wasserstoff auch klar wird: Bezüglich des Energieträgers der Zukunft wird es keinen bestimmten Gewinner geben, sondern auf einen Mix an Energieträgern hinauslaufen – nicht zuletzt werden Batterien eine große Rolle spielen.